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persönliches / biografie

Kindheit und Jugend verbrachte er in den USA (Alaska, Kalifornien, North Carolina, New York, Washington). 1962 kam er nach Deutschland, als sein Vater von der US Army nach München versetzt wurde.

Er besuchte die US-High School, wo er Saxophon, Schlagzeug und Gitarre in der High School Band spielte, gründete dann seine erste eigene Band und spielte in Army Clubs und auf High School Tanzveranstaltungen.

1964 bekam Pete Bender von einer Profi-Band ein Angebot, als Sänger einzusteigen und tourte mit "The Flaming Stars" durch ganz Deutschland (Star Club Szene). Er gründete wiederum eine eigene Band mit Musikern aus London und Liverpool.

Gemeinsame Auftritte und Tourneen mit Alexis Korner in London und Liverpool oder im deutschsprachigen Raum mit Tony Sheridan sowie seine unzähligen Benefizauftritte für Organisationen wie Greenpeace, die Indianerbewegung und der Aidshilfe garantieren eine große Erfahrung und musikalische Vielseitigkeit.

Pete 20051974 ging Pete Bender nach Berlin und spielte dort regelmäßig in den damals bekannten Folk Clubs "Folkpub" und "Go In". Zu dieser Zeit gab es bereits mehrere LP- und Single-Veröffentlichungen von ihm.

Pete 2005Zwischenzeitlich gründete er mehrere Formationen, jedoch war es immer eine, die ihn regelmäßig begleitete und die auf seinen zahlreichen Alben zu hören ist - die PETE WYOMING BENDER BAND. Diese Band wurde auch als Vorprogramm etwa von Chris de Burgh eingesetzt. 1986 trat Pete z. B. auch mit Joy Fleming auf.

Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen gehören die Titel "Ich habe diese Frau geliebt", "Nicht mehr siegen", "Born to be Indian", "Ich will nie wieder Krieg" und der Titelsong aus der Eduscho-Werbung, mit dem Pete Bender Mitte der 90er Jahre auch in der ZDF-Hitparade auftrat: "Für die Frau, die alles will"

Pete Bender komponierte die Musik zu dem Musical "Die Schmetterlinge sind frei" und für diverse Filme von Atze Brauner. Ein Fotoband, der Auskunft über sein gesamtes Schaffen gibt, ist im Handel unter dem Titel "Zufälligkeiten" erhältlich.

Und obwohl Berlin mittlerweile zu Pete Benders Heimat geworden ist, führt ihn sein Weg immer wieder zurück in die USA, wo er unter anderem auch durch seine "indianisch angehauchte Weltmusik" bekannt geworden ist. Pete Bender wurde 1999 und 2000 für einen NAMMY (Native American Music Award) nominiert.

Pete Benders Welt ist die Musik. Er weiß sein Publikum zu begeistern, ob mit Band, alleine am Flügel oder zusammen mit seinem langjährigen musikalischen Begleiter, Joe Kucera. Die Menschen nehmen ihm jede Gefühlsregung und jeden Zwischentext ehrlich und von ganzem Herzen ab, ob in Deutschland, Österreich, Spanien oder in den USA.

Neuere Arbeiten von Pete Bender sind die im März 2006 veröffentlichten CDs "Early Moning Rain" und "Komm ganz nah": Die erstere eine Country- und Folk-Mischung, die zweite mit wunderschönen deutschsprachigen Balladen


Discografie

Alle CDs/LPs, die Pete Bender veröffentlicht hat:

   
     
    1998
2009   1998 Ich habe diese Frau geliebt
2009 ... immer noch und immer wieder   1998 Crying to the spirit - Canyon drums
2008   1998 Canyon drums
2008 Life can be easy   1997
2007   1997 Mack Goldsbury - Surging
2007 Sampler No. One 2007   1996
2007 Pete Wyoming Bender singt in memory of Louis Armstrong   1996 Frei sein und trotzdem nicht allein
2006   1995
2006 A rainy Day in August   1995 Feuersturm - Instrumentale Träumereien
2006 Early Morning Rain   1995 Fast ein ganzes Leben
2006 Komm ganz nah   1982 - 1994
2005   1994 Bin moll
2005 Somewhere over the Rainbow   1991 Himmel oder Hölle
2000   1988 Der Mensch ist los
2000 The Rainmaker   1987 The best of Pete Wyoming Bender
2000 Canyon Eagle   1986 1986
2000 Bender / Busch   1985 Ziemlich hilflos
1999   1983 Wenn Gefühle sterben...
1999 Nicht mehr siegen   1982 Als ob es gar nichts wär
1999 Nachts   1979 City life
1999 Merry Christmas   1978 Life's too short
1999 Country Songs from the Fifties   1972 Wyoming - In Prison
1999 Chancenlos   1972 Epsilon - Move on
1999 Around the Korner   1971 Wyoming - Wyoming